Pflegeausbildung

13 Ausbildungsträger und zwei Pflegeschulen schließen Kooperationsvertrag

Evangelische Träger stärken die Pflegeausbildung und setzen auf starken Verbund

Mit einem gut aufgestellten Diakonie-Verbund reagieren die evangelischen Ausbildungsträger und Pflegeschulen in Essen auf die zum Jahresbeginn in Kraft tretende Einführung der generalistischen Ausbildung in der Pflege: Alle 13 evangelischen Ausbildungsträger schlossen jetzt mit dem Ev. Fachseminar für Pflegeberufe und der Schule für Gesundheits- & Krankenpflege der Evang. Kliniken Essen-Mitte einen weitreichenden Kooperationsvertrag.

„Der 1. Januar 2020 ist ein historisches Datum für die Pflegeausbildung in Deutschland “, sagt Holm Schwanke, Leiter des Evangelischen Fachseminars für Pflegeberufe. „Es werden nicht mehr getrennt voneinander Altenpfleger, Krankenpfleger und Kinderkrankenpfleger ausgebildet. Es gibt dann nur noch die dreijährige, europaweit anerkannte Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann“.

Damit diese sogenannte „generalistische Pflegeausbildung“ mit hoher Qualität gelingen kann, haben sich am 16. Dezember 2019 die evangelischen Träger der praktischen Ausbildungen aus der stationären und ambulanten Langzeitpflege sowie der Akutversorgung in Essen zu einem Ausbildungsverbund zusammengeschlossen. Wichtiger Teil dieses Bündnisses sind das Evangelische Fachseminar für Pflegeberufe und die Krankenpflegeschule der Kliniken Essen-Mitte. Dort werden die über 350 Auszubildenden der neuen evangelischen Ausbildungsinitiative am theoretischen und fachpraktischen Unterricht teilnehmen. Die diakonischen Unternehmen erhöhen so noch einmal ihre bereits großen Anstrengungen in der Pflegeausbildung.

„Wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist, alle evangelischen Partner im Gesundheitswesen hier in Essen in einer Kooperationsgemeinschaft zu vereinen“, sagt Diakoniepfarrer Andreas Müller, Vorsitzender des Arbeitskreises der Evangelischen Altenhilfeeinrichtungen in Essen. „Damit können wir gemeinsam die Herausforderungen der neuen Pflegeausbildung meistern und den für uns alle so wichtigen Pflegefachkräftenachwuchs in unsrer Stadt gewinnen und ausbilden.“

„Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags bilden die Pflegeschulen und die Träger der praktischen Ausbildung einen starken diakonischen Ausbildungsverbund zur dauerhaften Sicherstellung der Lernorte und der Praxiseinsatzstellen“, erläutert Anette Aldick, Pflegedirektorin der Evang. Kliniken Essen-Mitte. „Die verabredete enge Zusammenarbeit dient dazu, die qualitativ bestmögliche schulische und praktische Ausbildung zu gewährleisten und langfristig sicherzustellen“, unterstrich Dirk Gersie, Geschäftsführer der Adolphi-Stiftung für die Kooperationspartner das gemeinsame Ziel ihrer Zusammenarbeit.

Neben einem Kursplan für jede Ausbildungsmaßnahme erhält jeder Diakonie-Azubi mit seinem Ausbildungsvertrag auch einen individuellen Einsatzplan, der neben dem theoretischen und praktischen Unterricht auch die praktischen Einsätze in der ambulanten und stationären Pflege beinhaltet. Zudem regelt der Kooperationsvertrag auch die Unterstützung, Beratung und Weiterbildung der vor Ort zuständigen Praxisanleitungen, die die Azubis in den Pflicht- und Vertiefungsphasen in den jeweiligen Einrichtungen betreuen. Silke Gerling, Geschäftsbereichsleitung beim Diakoniewerk Essen, betont: „Mit dem Ausbildungsverbund zeigen wir erneut, dass wir attraktive Arbeitgeber sind, die sinnstiftende Beschäftigung, attraktive Vergütungen und verlässliche Berufsaussichten bieten.“

Die Kooperationspartner des Ausbildungsverbundes:

Neben dem Ev. Fachseminar für Pflegeberufe und der Schule für Gesundheits- & Krankenpflege der Evang. Kliniken Essen-Mitte, sind folgende Träger der praktischen Ausbildung an dem Diakonie-Verbund beteiligt:

  • Adolphi-Stiftung Senioreneinrichtungen gGmbH
  • Evangelisches Altenheim Bethesda
  • Evangelisches Altenzentrum am Emscherpark e.V.
  • Evangelisches Pflegeheim Paulushof gGmbH
  • Seniorenzentrum Essen-Frohnhausen gGmbH
  • Evangelisches SeniorenZentrum Kettwig gGmbH
  • Diakoniestationen Essen gGmbH
  • Diakoniewerk Essen gemeinnützige Senioren-und Krankenhilfe GmbH
  • Johannes-Heim. Senioren- und Pflege gGmbH Essen
  • MARTINEUM Altenhilfe gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH
  • Altenwohnheim Essen-Dellwig gGmbH Seniorenstift Martin Luther
  • Stiftung Waldthausen
  • KEM | Evang. Kliniken Essen-Mitte gGmbH

Mehr als 1.700 stationäre Pflegeplätze halten die elf evangelischen Altenhilfeträger in ihren insgesamt 18 Senioreneinrichtungen innerhalb Essens vor, zudem werden rund 1.900 Menschen von den Diakoniestationen ambulant betreut. Rund 175 Auszubildende befinden sich unter den 1.850 Mitarbeitenden – neben etwa 155 Auszubildenden in der Altenpflege bilden die Träger auch im kaufmännischen und im hauswirtschaftlichen Bereich aus. Die Evang. Kliniken Essen-Mitte halten rund 1.000 Krankenhausbetten vor. Zu den 2.600 Mitarbeitenden zählen allein 160 Auszubildende in der Krankenpflege.

Zum Hintergrund: Die Neuregelungen zur generalistischen Pflegeausbildung

Mit dem Gesetz zur Reform der Pflegeberufe tritt ab dem 1. Januar 2020 die generalistische Pflegeausbildung für die Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege in Kraft. Entgegen der bisher getrennt geregelten Pflegeausbildungen erhalten die Auszubildenden nun zwei Jahre lang eine gemeinsame, generalistisch ausgerichtete Ausbildung, in der sie einen Vertiefungsbereich in der praktischen Ausbildung wählen. Auszubildende, die im dritten Ausbildungsjahr die generalistische Ausbildung fortsetzen, erwerben den Berufsabschluss „Pflegefachfrau“ bzw. „Pflegefachmann“.

Auszubildende, die ihren Schwerpunkt dagegen in der Pflege alter Menschen oder der Versorgung von Kindern und Jugendlichen sehen, können nun wählen, ob sie – statt die generalistische Ausbildung fortzusetzen – einen gesonderten Abschluss in der Altenpflege oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflege erwerben wollen.

 

Kontakt und weitere Informationen:

Bernhard Munzel, Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Diakoniewerk Essen
Tel.: 0201 – 2664 595 300
b.munzel@diakoniewerk-essen.de

Senioren basteln und zeigen Standpräsenz am Steeler Weihnachtsmarkt

Niemand gehört zum alten Eisen über 80, schon gar nicht fitte SeniorInnen in Seniorenheimen.

Als Profis wollen sie rüberkommen, ein Banner wurde eigens gedruckt, um auf ihre Präsenz hinzuweisen: Wir sind am diesjährigen Steeler Weihnachtsmarkt am Samstag, den 9.11.2019 dabei!

Im Vorfeld wurden in den letzten Monaten Socken, TopflappenWeihnachtskarten und selbstgebastelte Arm- und Halsketten für den Verkauf gebastelt.

Es waren die Bewohner aus den Ev. Seniorenzentren der Essener Adolphi-Stifung in der Möserstraße in Frohnhausen und in Huttrop in der Töpferstraße in der Begleitung mit den Betreuerinnen Milena Einecke, Katja Welz, Silvia Dreyer und Heidrun Kujawa, die ihren Stand besuchten. Ein Spaziergang auf dem Markt und ein Besuch zum Aufwärmen in einem Steeler Cafe rundeten den Besuch des Weihnachtsmarktes ab.

Es war eine tolle Erfahrung für die Senioren, ihre Handarbeiten, welche sonst nur in der Einrichtung verkauft werden, auf dem Steeler Weihnachtsmarkt präsentieren zu können. Wer kann schon behaupten, für einen Tag einen Stand auf dem Weihnachtsmarkt gehabt zu haben.

Die Erlöse gehen an den hauseigenen Förderverein des Seniorenzentrums.

Diese schöne Gemeinschaftsveranstaltung nutzten fünf Bewohnerinnen des Ev. Seniorenzentrums an der Töpferstraße zusammen mit ihrem Einrichtungsleiter Herrn Arnd Schneider zum Besuch ihres Standes.

Fotos: Arnd Schneider

Text: Sigrid Auberg, Öffentlichkeitsarbeit der Adolphi-Stiftung

Neubauprojekt | Ev. Seniorenzentrum Frohnhausen

Das neue Ev. Seniorenzentrum Essen-Frohnhausen entsteht – Schritt für Schritt!
Hier informieren wir Sie aktuell im Bautagebuch über die neuesten Fortschritte beim Bau.

 

16.09.2019/ Untergeschoss

Die Bewehrung der Bodenplatte wurde in der 38. KW verlegt.
Auf den Fotos erkennt man das Untergeschoss des neuen Gebäudes mit seinen Kellerräumen. Die Kellerwände wurden jüngst aufgestellt. Die Streifenfundamente aufgefüllt.
Man gewinnt eine Vorstellung von der Größe des neuen Gebäudes, das in zwei Bauabschnitten errichtet wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

Juli 2019/ Blick auf die Baustelle
Aushub der Baugrube, Beseitigung von Erdreich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frühjahr  2019/ Abriss des Altbaues

Neubauprojekt

Nach Abriss des alten Ev. Seniorenzentrums Essen-Frohnhausen an der Möserstraße baut die Evangelische Adolphi-Stiftung seit Frühjahr 2019 in zwei Bauabschnitten bis 2021 eine neue Senioreneinrichtung mit 93 stationären und 13 Kurzzeit-Pflegeplätzen sowie 26 altengerechten Wohnungen (Whg. mit Service, 45 und 60 qm). Die Wohnungen verfügen alle über Balkon oder Terrasse.

Die neue Einrichtung erhält ihren Haupteingang an der Onckenstraße und ist damit direkt an die Haltestellen des Öffentlichen Nahverkehrs angeschlossen. Die Seniorenwohnungen werden über einen separaten Eingang über die Onckenstraße erschlossen.

 

 

 

 

 

Die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes ist für Juni 2020 geplant. Die Gesamtfertigstellung für 2021.

 

Baufortschritt | 22. Oktober 2019

Als wichtige Baumaßnahmen im Herbst ist Folgendes zu nennen. Ende Oktober wurde der Keller von außen gedämmt, Erdreich in diesen Bereichen angeschüttet und im EG wurden Wände gesetzt.

Die ersten EG Innenwände wurden gemauert.

 

Baufortschritt | Dezember 2019

 

Fotos: Arnd Schneider | Einrichtungsleitung Ev. Seniorenzentrum

Erhalt des Hygienequalitätssiegels der Stufe II

Wir, das Adolphinum, das Paulus-Quartier und das Paul-Hannig-Heim, haben am 4. Juli 2019 im Rahmen der Netzwerkkonferenz des Netzwerkes MRE (Multiresistente Erreger) das Hygienequalitätssiegel der Stufe II erhalten.

Nach dem Erhalt des Hygienesiegels der Stufe I wurde die Qualitätsvorgabe um drei weitere Ziele auf 10 Qualitätsziele erhöht.

Nach der strukturellen Überprüfung der Vorgabe folgte eine Hygienevisite in den Einrichtungen zur Überprüfung der Umsetzung der Qualitätsvorgaben.

Diese haben alle drei Einrichtungen erfolgreich bestanden.

   

Tanja Machenbach,
Einrichtungsleitung Paul-Hannig-Heim

Verabschiedungsfeier der ausscheidenden Kuratoriumsmitglieder im Hotel Essener Hof

Der seit dem Jahr 2000 amtierende Vorsitzende des Kuratoriums der Adolphi-Stiftung der Evangelischen Kirche, Essen, Herr Joachim Carls (Bankdirektor in Ruhe; vor Antritt des Vorsitzes bereits seit 1991, mithin 28 Jahre im Vorstand der Stiftung) und auch die dort langjährig engagierten Herren Horst Defren (Geschäftsführer der Kliniken Essen-Mitte in Ruhe; seit 2000 im Kuratorium), Dr. Dietrich Goldmann (Vorstand der Allbau AG in Ruhe; seit 2011 im Kuratorium)  und Dr. Henning Osthues-Albrecht (Sparkassendirektor, Vorstandsvorsitzender in Ruhe; seit 2000 im Kuratorium) haben in diesen Wochen satzungsgemäß das Gremium verlassen. Frau Katja Wäller (Geschäftsführerin des Evangelischen Kirchenkreises Essen; seit 2017 im Kuratorium) leitete ihr Mandat aus organisatorischen Gründen über.

Neu ins Kuratorium berufen wurden Herr Hans-Jürgen Best (Stadtdirektor), Herr Wilfried Kehrbach (Leiter Zentrum Betriebswirtschaft Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e. V.), Herr Matthias Lohaus (Abteilungsleiter im Evangelischen Kirchenkreis Essen) und Frau Helga Siemens-Weibring (Beauftragte Sozialpolitik Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.).

Den Vorsitz des Kuratoriums übernahm am 12.03.2019 Herr Volker Behr (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Essen in Ruhe). Zu seinen Stellvertretern wurden Herr Heiner Mausehund (Skriba im Evangelischen Kirchenkreis Essen) und Herr Best gewählt.

Im Rahmen eines Festlichen Abendessens mit musikalischer Begleitung wurden die neuen Kuratoriumsmitglieder von rd. 80 geladenen Gästen im Hotel „Essener Hof“ begrüßt und die scheidenden Kuratoriumsmitglieder verabschiedet.

Festredner waren Frau Superintendentin Marion Greve, Frau Ministerialrätin in Ruhe Barbara Roth, Herr Superintendent in Ruhe Michael Heering sowie der Vorstand der Adolphi-Stiftung, Herr Dirk Gersie.

Abschließend bedankte sich Herr Joachim Carls bei allen anwesenden Gästen, Wegbegleitern, Freunden und Mitarbeitern der Adolphi-Stiftung für die langjährige Unterstützung und beste Zusammenarbeit.

Die musikalische Begleitung des Abends übernahmen Herr Wolf Codera und Herr Kreiskantor Thomas Rudolph.

 

Foto:

Dr. Henning Osthues-Albrecht, Dirk Gersie, Helga Siemens-Weibring, Volker Behr, Heiner Mausehund, Marion Greve, Dr. Dietrich Goldmann, Katja Wäller, Matthias Lohaus, Joachim Carls, Monika Fränkel, Michael Heering (v.l.n.r.)

Ein Tagespraktikum am „Jungen-Zukunftstag Boys´ Day 2018“

„Also am liebsten möchte ich gerne in der Küche arbeiten.“ Mit dieser klaren Vorstellung hat sich Julian Volkenant im Vorfeld zu seinem Tagespraktikum am 26. April 2018 im Adolphinum II an der Töpferstraße vorgestellt. Der 13-jährige besucht die Klasse 8F der Frida-Levy-Gesamtschule in Essen. Kochen und gesunde Ernährung sind nicht nur in seiner Schule aktuell Thema des Unterrichts, sondern ihm selbst auch wichtig. „Pizza oder Pommes mit Mayo sind aber auch mal okay“, sagt er grinsend.

Vorerfahrungen auch im Bereich der Alten- und Behindertenhilfe hat er schon fleißig sammeln können. So hat er in einer Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung bereits den Kochlöffel mitschwingen können und die Bewohner zu ihrer Arbeit in der Behindertenwerkstatt begleitet. Das hat ihm so viel Freude bereitet, dass er auch in diesem dritten Praktikum gerne die Kochschürze anziehen wollte.

Der Tag begann für Julian um 08:00 Uhr in der Küche, bestens gerüstet mit heller Kleidung und rutschfesten Schuhen. Mit Frau Nowak und Frau Badenberg hat er für die Bewohnerinnen und Bewohner und für die Mitarbeiter das Mittag- und Abendessen vorbereitet. Dazu haben die Kolleginnen sich im Vorfeld Gedanken gemacht und etwas besonders für diesen Tag überlegt. Dabei herausgekommen sind unter anderem ein leckeres Mittagessen und ein Dessert (s. Foto), wofür er von der Pflegedienst- und Einrichtungsleitung in jedem Fall einen Stern verliehen bekommt. Davon konnten sich Beide bei einem gemeinsamen Essen überzeugen.

Nach dem Mittagessen ging der Tag für Julian am Standort Obere Fuhr weiter. Dort hatte er die Möglichkeit, Einblicke in die schönen neuen Wohnbereiche und in die Abläufe der Pflege zu bekommen. Auch in der Verwaltung durfte er eine Zeit lang zuschauen.

„Kann ich nicht nochmal wiederkommen und ein längeres Praktikum in der Küche machen?“ war einer von Julians Sätzen zum Ende eines ereignisreichen Tages im Adolphinum I und II.

Lieber Julian, wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit dir und wünschen dir bis dahin alles Gute!

 

Stephan Graue
Pflegedienstleitung, Adolphinum II

Wir gratulieren dem neuen Beirat im Adolphinum!

Von links nach rechts, sitzend: Marianne Schlechter, Charlotte Brust, Ilse Müller
Von links nach rechts, stehend: Elisabeth Jung, Lieselotte Schudi, Heinrich Paas,
Barbara Predöhl

Wir gratulieren dem neuen Beirat im Adolphinum! Am 27. März 2019 wurde ein neuer Beirat im Adolphinum gewählt und wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Anfang April wurde Frau Marianne Schlechter zur ersten Vorsitzenden gewählt und Frau Elisabeth Jung zur Stellvertreterin.

Herzlichen Glückwunsch!

 

Der Beirat versteht sich als Interessenvertreter der Bewohnerinnen und Bewohner, hat in verschiedenen Bereichen Mitwirkungsrechte und -pflichten, ist zum Beispiel  neuen Bewohnern bei der Integration behilflich und arbeitet  mit der Einrichtungsleitung vertrauensvoll zusammen.

Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen sprechen Sie uns gerne an!