Pflanzaktion

In einer gemeinsamen Aktion haben Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende, sowie unsere engagierten Ehrenamtlichen zusammen angepackt: Hochbeete wurden bepflanzt, Unkraut entfernt und alles für eine erfolgreiche Gartensaison vorbereitet.

Bei strahlendem Sonnenschein war es für alle eine willkommene Abwechslung vom Alltag – mit viel guter Laune, Gesprächen und echter Teamarbeit.

Jetzt heißt es: warten, pflegen und vor allem freuen! Schon bald können wir die ersten Früchte unserer Arbeit genießen – leckere Erdbeeren, saftige Tomaten, Johannisbeeren, Blaubeeren und vielleicht noch die ein oder andere Überraschung aus dem Beet.

Solche Momente zeigen, wie wertvoll Gemeinschaft ist.

 

Sascha Marschner
Einrichtungsleitung, Paulus-Quartier

Azubi Party „Our Nurses, Our Future“

Unter dem Motto „Our Nurses, Our Future“ fand am 27.04.2026 die Azubi-Party anlässlich zum Tag der Pflege statt. Jeder Azubi durfte einen Gast mitbringen und dieses Jahr wurden auch erstmals die Praxisanleitenden unserer Auszubildenden zum ausgelassenen Feiern eingeladen.

Zur Begrüßung haben sich Bürgermeisterin Julia Jacob und Diakoniepfarrer Andreas Müller mit wertschätzenden Worten an die Teilnehmenden gewandt und sich für ihr großes Engagement in der Pflege und Betreuung alter und kranker Menschen bedankt.

Neben Bullenreiten, einer Tombola und Fotobox, durften natürlich Speisen und Getränke nicht fehlen. Die Musik von DJ Melanie Morena hat anschließend für ordentlich Stimmung auf der Tanzfläche gesorgt.

Das Fazit: Ein rundum gelungener Abend zur Feier des Nachwuchses in der Pflege.
Dankeschön an die Organisatoren und alle, die diese tolle Feier möglich machten!

Osterlämmchen backen

Tierisch ging es zu Ostern auch auf den Wohnbereichen zu. Unsere Bewohnerinnen griffen die bekannten Traditionen auf und haben gemeinsam mit den Betreuungsassistentinnen Osterlämmchen gebacken. Dabei kamen alle ins Schwärmen und erzählten von ihren Erfahrungen Rund ums Thema „Backen“ und konnten ihr handwerklichen Geschick unter Beweis stellen. Am Ende gab es für alle Wohnbereiche köstliche Osterlämmchen, die beim Kaffee verköstigt wurden.

333-Jahre Adolphi-Stiftung – Tradition trifft auf moderne Pflege

Anlässlich des 333-jährigen Bestehens der Adolphi-Stiftung, hatte deren Vorstand, Herr Dirk Gersie, Kuratorium, Freunde, Mitarbeitende und langjährige Begleiter zu einer Jubiläumsfeier ins Parkhaus Hügel eingeladen. Die Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises, Frau Marion Greve, Herr Bürgermeister Rudolf Jelinek, Diakoniepfarrer Andreas Müller und weitere honorige Gäste waren der Einladung gerne gefolgt.

Nach einer Begrüßung durch Herrn Gersie, eröffnete Frau Monika Kindsgrab (Assessorin und Skriba des Evangelischen Kirchenkreises) den Abend mit einer Adacht. Nachfolgend führte der Kuratoriumsvorsitzende, Herr Volker Behr, in seiner Rede zunächst in die Geschichte der Adolphi-Stiftung ein: „Gegründet im Jahr 1691, hat sich die Stiftung als eine der ältesten sozialen Einrichtungen in Essen etabliert und bietet seither eine hervorragende Pflege und Betreuung für ältere Menschen. Die Stiftung blickt auf eine lange Geschichte der Fürsorge zurück und hat sich im Laufe der Jahrhunderte kontinuierlich weiterentwickelt. Heute kombiniert die Adolphi-Stiftung traditionelle Werte mit modernen Pflegeansätzen, um den individuellen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner gerecht zu werden“.  Anschließend spannte er den Bogen in die Stiftungsarbeit der Gegenwart: „Gerade in den letzten Jahren hat sich unsere Stiftung nochmals erfreulich weiterentwickelt. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf fast 800 gestiegen, die stationäre Pflegeheimplatzzahl liegt nun bei über 700 und wir halten insgesamt 338 Wohnungen für die Essener Seniorinnen und Senioren vor. Wir sind stolz auf unsere lange Tradition und die Entwicklung, die wir durchlaufen haben. Unser Ziel ist es, jedem Bewohner ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen“.

Herr Bürgermeister Rudolf Jelinek wies anschließend in seinem Grußwort der Stadt Essen auf die Bedeutung der Adolphi-Stiftung für die Versorgung der Älteren und Pflegebedürftigen hin und wünschte der Stiftung ebenfalls für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Die Vertreter der ob des 333. Geburtstags jeweils mit 3.333 € bedachten Spendenempfänger, Frau Claudia Leipner (Managerin Stiftungskooperation des Kindernothilfe e.V), Herr Thomas Grotenhöfer (Geschäftsführer des Deutschen Kinderschutzbundes Ortsverband Essen e.V.) und Herr Dr. Herbert Lütkestratkötter (Kuratoriumsvorsitzender der Kinderstiftung Essen), stellten ihre Tätigkeiten vor und bedankten sich herzlich für die Spenden.

Das folgende Festbankett wurde musikalisch vom Essener Gitarrenduo Bernd Steinmann und Stefan Loos begleitet.

Die anwesenden Gäste stellten einvernehmlich fest: „Ein gelungener, dem Anlass entsprechend würdiger Abend!“.

Einen Artikel der WAZ über unser Jubiläum finden Sie hier.

Herzlich Willkommen Kennenlerntag der indischen Auszubildenden

Am 13. September 2024 fand das erste persönliche Kennenlernen der Auszubildenden aus Indien statt. An diesem Treffen haben nicht nur die Auszubildenden unseres Unternehmens, sondern auch zwei weitere Auszubildende von einem anderen Träger teilgenommen.

Zunächst gab es eine kurze Begrüßung und anschließend hielt Frau Dr. Lewitzki (Leitung Abteilung Personal und Recht) eine kleine Ansprache zum Projektstart. Danach hatten alle genug Zeit sich auszutauschen, sich kennenzulernen und sich zu unterhalten. Vor allem die neuen Auszubildenden haben viel erzählt und sich viel in das Gespräch eingebracht. Die Gespräche waren spannend und informativ, es war aber vor allem schön anzusehen, dass die neuen Auszubildenden keine Scheu vor der neuen Sprache haben und sehr aufgeschlossen gegenüber der neuen Lebenssituation sind.

Der Ausbildungsstart für die neuen Auszubildenden war der 01. August 2024. Durch das GermanApplicationCenter konnten die Fünf in Indien schon viel über Deutschland lernen. Dazu gehört nicht nur die Sprache, sondern auch einiges zur Kultur und zum alltäglichen Leben. Durch das Ev. Fachseminar haben die Auszubildenden Wohnraum erhalten und konnten somit zwei Wohngemeinschaften bilden.

Gegen 16.30 Uhr neigte sich die Veranstaltung dem Ende zu und alle freuten sich, dass sie sich bei dem Willkommenstag am 30. September 202 im Adolphinum wiedersehen. An diesem Tag geht es zunächst viel um die Organisation, es finden aber auch schon die ersten theoretischen und praktischen Übungen statt.

Jule Wagner | Auszubildende zur Kauffrau im Gesundheitswesen

Die Personen auf dem Foto von links nach rechts :

Sumaya Jabbar (Auszubildende ADO), Magdalena Rex (Ausbildungsbeauftragte), Belsa Biju (Auszubildende ADO), Ralf Krycki (zentraler Praxisanleiter ADO), Jessica Skowronski (Pflegedienstleitung PHH), Tania Reji (Auszubildende PHH), Dr. Julia Lewitztki (Leitung Personal und Recht), Tanja Machenbach (Leitung QM und Pflegeorganisation)

Auf dem Bild fehlen:

Kalildhas S. Kumar( Auszubildender ESZ) und Suryajith Suresh (Auzubildender ADO)

Firmenlauf 2024

Das lief super!!!
Voller Motivation sind wir am 12. Juni 2024 beim 14. E.ON Firmenlauf Essen an den Start gegangen! Zusammen mit den Diakonischen Trägern waren wir unter insgesamt 13.500 Mitlaufenden wieder eine riesige Truppe und meisterten die 5 Kilometer zwischen Philharmonie und Grugapark mit guter Laune und geballten Teamgeist!
Es war, wie jedes Jahr, ein tolles Event – und wir freuen uns, auch im nächsten Jahr wieder gemeinsam zu laufen!

Unsere neuen angehenden Pflegefachkräfte erfahren beim Willkommenstag das Alter mit GERT®

Wir freuen uns über unseren Zuwachs an motivierten und neugierigen Pflegefachkräfte-Azubis, die am 28. November zum Willkommenstag im Adolphinum in Essen-Bergerhausen zu Gast waren. Damit ihnen der Einstieg in den Arbeits- und Pflegealltag auch gut gelingt, vermittelte unsere Fortbildungsbeauftragte Anna Herten ihnen in einer Schulung für neue Mitarbeitende den nötigen Input über unser Unternehmen.

Von links nach rechts, hintere Reihe:
Farshad Bazgosha, Queen Tina Eshillonu, Hassan Chehade, Anstasiia Savchenko, Jasmin Mc Lean,
Anna Herten (Fortbildungsbeauftragte), Bastina Happel
Von links nach rechts, vordere Reihe:
Sami Asharif, Abdul Dahdouh, Anna Gedenk, Mahmoud Alshek

Am Nachmittag kam dann auch wieder der Alterssimulator GERT® zum Einsatz. Mit dem GERonTologischen Alterssimulationsanzug konnten die Auszubildenden mit Hilfe von verschiedenstem Zubehör selbst erfahren, was es heißt, mit altersbedingten Einschränkungen und Erkrankungen den Alltag zu meistern. Zum Beispiel konnten mit speziellen Brillen eine Eintrübung der Augenlinse und weitere Augenerkrankungen nachempfunden werden. Sogar ein Tinitus und Tremor lassen sich simulieren.


Farshad Bazgosha beschäftigt sich hier mit dem „Tinitus-Simulator“. Hierdurch können die verschiedensten störenden und oft belastenden Ohrgeräusche gehört werden.


Von links nach rechts:
Anna Gedenk, Jasmin Mc Lean, Sami Alsharif, Abdul Dahdouh, Anastasiia Savchenco
Mit speziellen Brillen können die Auszubildenden z.B. eine Eintrübung der Augenlinse und weitere Augenerkrankungen nachempfinden.

Für den Einstieg in ihren neuen, beruflichen Abschnitt und zum Verständnis unserer unterschiedlich eingeschränkten Bewohnerinnen und Bewohner, war dies für unsere Neulinge ein wertvolles Erfahrungsfeld. Zudem ist GERT® Bestandteil unseres Fortbildungsangebots, in dem die Sensibilisierung der Mitarbeitenden auf altersbedingte Krankheiten geschult wird.

Hassan Chehade, hier mit Abdul Dahdouh (im Hintergrund)

 

Pommes für alle!

Die letzte Baubesprechung zu unserem Ersatzneubau des Ev. Seniorenzentrums Frohnhausen fand am 19. Oktober 2022 statt. Herr Hilse (Planungsgruppe Hilse, Arnsberg) unser Fachplaner für Heizung, Lüftung, Sanitär, nahm dies zum Anlass und lud zu Pommes und Currywurst ein. Wenn auch Sie ein großes Projekt wie einen Neubau planen und sich viel Zeit und Mühe sparen möchten, können Sie einen erfahrenen Ghostwriter engagieren, der Ihnen bei der Erstellung von Dokumentationen, Berichten oder anderen Texten zur Seite steht. Ein professioneller Ghostwriter beherrscht nicht nur das Schreiben, sondern auch das Recherchieren und Strukturieren von Inhalten und kann somit dazu beitragen, dass Ihr Projekt erfolgreich umgesetzt wird.

Herr Hilse ist ein großer Schalke-Fan. Er organisiert Events mit Schalker-Größen zumeist für einen guten Zweck. Nun hat er uns bedacht und den ehemaligen Schalker Spieler, Dietmar „Didi“ Schacht, mit seinem originellen Imbisswagen engagiert. Die Bewohner*innen und Mitarbeitenden des Ev. Seniorenzentrums Frohnhausen waren sichtlich begeistert und freuten sich über die große Zuwendung.

Von uns allen nochmals einen großen Dank an Herrn Hilse!

V.l.n.r.
Bauleiter H. J. Laqua, Fachplaner Elektro H. Beutler, Einrichtungsleitung A. Schneider, Fachplaner HLS J. Hilse, Geschäftsführer/Vorstand D. Gersie, Gebäudemanagement A. Görlich, Projektsteuerer R. Winter, Architekt P. Lammsfuß, (hinten Mitte) Dietmar „Didi“ Schacht

 

Die Mitarbeitenden des Ev. Seniorenzentrums Frohnhausen zusammen mit Dietmar „Didi“ Schacht

Musikalischer Gottesdienst am Gründonnerstag

Bei frühlingshaften Temperaturen feierte Pfarrer Heering am 1. April im Garten mit dem Ensemble Bassolino (2 Violinen und 1 Kontrabass) einen musikalischen Gottesdienst in der Karwoche. Senioren und Bewohner im Hof, auf den Balkonen und Terrassen erlebten eine Symbiose aus Wort und Musik.

Choräle aus der Johannes Passion begleiteten die vorgetragenen Zitate aus dem Johannes Evangelium. „Oh Lieb ohn alle Maße“ (Bach).

Trostvoll waren die Gedanken im Impuls vom ehemaligen Superintendenten Heering. Die Karwoche ist die Zeit begleitender Gewissheit. Gott gab seinen geliebten Sohn für uns zur Rettung. Wir haben die Zusage, es wird alles gut. Erschrecken wird in ungläubiges Staunen umgewandelt.

Die königliche Herrlichkeit des sterbenden Jesu zeigte Pfr. Heering uns auf einem Großformatfoto, das ein Grabeskreuz mit einem segnenden Jesu aus Elfenbein zeigt. Dieses vor 900 Jahren geschaffene Kunstwerk befindet sich im Kolumba Museum in Köln.

Gott hört auch Mozart im Himmel; die Kirchensonaten von Mozart, die den Gottesdienst zu Beginn und zum Ausklang rahmten, überließen alle in diesem Staunen: Gott hat uns alle lieb. Gottes Liebe können wir uns immer gewiss sein.  „Aus meines Herzens Grunde sag ich dir Lob und Dank in dieser Morgenstunde, dazu mein Leben lang.“ (Bach)