In einer gemeinsamen Aktion haben Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende, sowie unsere engagierten Ehrenamtlichen zusammen angepackt: Hochbeete wurden bepflanzt, Unkraut entfernt und alles für eine erfolgreiche Gartensaison vorbereitet.
Bei strahlendem Sonnenschein war es für alle eine willkommene Abwechslung vom Alltag – mit viel guter Laune, Gesprächen und echter Teamarbeit.
Jetzt heißt es: warten, pflegen und vor allem freuen! Schon bald können wir die ersten Früchte unserer Arbeit genießen – leckere Erdbeeren, saftige Tomaten, Johannisbeeren, Blaubeeren und vielleicht noch die ein oder andere Überraschung aus dem Beet.
Solche Momente zeigen, wie wertvoll Gemeinschaft ist.
Am 13. April ging es mit einer Rikscha-Fahrt raus ins grüne Siepental. Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten viel Spaß an der frischen Luft und freuten sich besonders über die Fahrt, da viele von ihnen früher in der Umgebung gewohnt haben.
Gemeinsam mit einer Gruppe von Bewohnerinnen, Bewohnern und Mitarbeitenden waren wir – wie bereits im letzten Jahr – im Grugapark beim Parkleuchten. Es war der erste sonnige und warme Tag des Jahres – besser hätte der Abend kaum starten können.
Da wir bereits vor Einbruch der Dunkelheit vor Ort waren, konnten wir zunächst das wunderbare Wetter genießen, bevor der Park in ein beeindruckendes Lichtermeer getaucht wurde. Die kunstvoll inszenierten Lichtinstallationen sorgten für staunende Gesichter und viele schöne Gespräche.
Bei einigen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden Erinnerungen an frühere Besuche in der Gruga wach – an unbeschwerte Stunden, Spaziergänge und besondere Momente. Diese Erinnerungen gemeinsam aufleben zu lassen, war für uns alle etwas ganz Besonderes.
Voller Eindrücke und mit leuchtenden Augen kehrten wir am Abend zurück ins Paulus-Quartier.
Solche Ausflüge zeigen immer wieder, wie wertvoll gemeinsame Erlebnisse sind – und wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr.
Am 21. Juli 2025 haben wir mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern einen wunderschönen gemeinsamen Ausflug unternommen. Dieses Mal ging es zum Baldeneysee, wo wir mit der „Weißen Flotte“ über den See fuhren und die beeindruckende Naturkulisse genießen konnten.
An Bord gab es für alle Kaffee und leckeren Kuchen. Auch das Wetter meinte es besonders gut mit uns: Die Sonne strahlte den ganzen Nachmittag, und ein angenehmer, kühler Wind wehte über den See.
In den Gesichtern unserer Bewohnerinnen und Bewohner spiegelten sich Freude und Dankbarkeit – eine kleine Auszeit vom Alltag, die spürbar guttat. Das sind die besonders schönen Momente.
Wir blicken schon jetzt dem nächsten Ausflug entgegen und freuen uns auf neue Abwechslung und wertvolle gemeinsame Erinnerungen.
Wir freuen uns über unseren Zuwachs an motivierten und neugierigen Pflegefachkräfte-Azubis, die am 28. November zum Willkommenstag im Adolphinum in Essen-Bergerhausen zu Gast waren. Damit ihnen der Einstieg in den Arbeits- und Pflegealltag auch gut gelingt, vermittelte unsere Fortbildungsbeauftragte Anna Herten ihnen in einer Schulung für neue Mitarbeitende den nötigen Input über unser Unternehmen.
Von links nach rechts, hintere Reihe: Farshad Bazgosha, Queen Tina Eshillonu, Hassan Chehade, Anstasiia Savchenko, Jasmin Mc Lean, Anna Herten (Fortbildungsbeauftragte), Bastina Happel Von links nach rechts, vordere Reihe: Sami Asharif, Abdul Dahdouh, Anna Gedenk, Mahmoud Alshek
Am Nachmittag kam dann auch wieder der Alterssimulator GERT® zum Einsatz. Mit dem GERonTologischen Alterssimulationsanzug konnten die Auszubildenden mit Hilfe von verschiedenstem Zubehör selbst erfahren, was es heißt, mit altersbedingten Einschränkungen und Erkrankungen den Alltag zu meistern. Zum Beispiel konnten mit speziellen Brillen eine Eintrübung der Augenlinse und weitere Augenerkrankungen nachempfunden werden. Sogar ein Tinitus und Tremor lassen sich simulieren.
Farshad Bazgosha beschäftigt sich hier mit dem „Tinitus-Simulator“. Hierdurch können die verschiedensten störenden und oft belastenden Ohrgeräusche gehört werden.
Von links nach rechts: Anna Gedenk, Jasmin Mc Lean, Sami Alsharif, Abdul Dahdouh, Anastasiia Savchenco Mit speziellen Brillen können die Auszubildenden z.B. eine Eintrübung der Augenlinse und weitere Augenerkrankungen nachempfinden.
Für den Einstieg in ihren neuen, beruflichen Abschnitt und zum Verständnis unserer unterschiedlich eingeschränkten Bewohnerinnen und Bewohner, war dies für unsere Neulinge ein wertvolles Erfahrungsfeld. Zudem ist GERT® Bestandteil unseres Fortbildungsangebots, in dem die Sensibilisierung der Mitarbeitenden auf altersbedingte Krankheiten geschult wird.
Hassan Chehade, hier mit Abdul Dahdouh (im Hintergrund)
Bei frühlingshaften Temperaturen feierte Pfarrer Heering am 1. April im Garten mit dem Ensemble Bassolino (2 Violinen und 1 Kontrabass) einen musikalischen Gottesdienst in der Karwoche. Senioren und Bewohner im Hof, auf den Balkonen und Terrassen erlebten eine Symbiose aus Wort und Musik.
Choräle aus der Johannes Passion begleiteten die vorgetragenen Zitate aus dem Johannes Evangelium. „Oh Lieb ohn alle Maße“ (Bach).
Trostvoll waren die Gedanken im Impuls vom ehemaligen Superintendenten Heering. Die Karwoche ist die Zeit begleitender Gewissheit. Gott gab seinen geliebten Sohn für uns zur Rettung. Wir haben die Zusage, es wird alles gut. Erschrecken wird in ungläubiges Staunen umgewandelt.
Die königliche Herrlichkeit des sterbenden Jesu zeigte Pfr. Heering uns auf einem Großformatfoto, das ein Grabeskreuz mit einem segnenden Jesu aus Elfenbein zeigt. Dieses vor 900 Jahren geschaffene Kunstwerk befindet sich im Kolumba Museum in Köln.
Gott hört auch Mozart im Himmel; die Kirchensonaten von Mozart, die den Gottesdienst zu Beginn und zum Ausklang rahmten, überließen alle in diesem Staunen: Gott hat uns alle lieb. Gottes Liebe können wir uns immer gewiss sein. „Aus meines Herzens Grunde sag ich dir Lob und Dank in dieser Morgenstunde, dazu mein Leben lang.“ (Bach)
Die Losung von heute
Gott ist weise und mächtig; wer stellte sich ihm entgegen und blieb unversehrt? Hiob 9,4