Es weihnachtet im Paul-Hannig-Heim

Dieses Jahr ist´s irgendwie anders. Aber Weihnachten macht es allen gemütlich!

Wie in jedem Jahr besinnen sich die Teams der Adolphi Senioreneinrichtungen auf eine schöne Adventszeit und sorgen mit festlich geschmückten Eindrücke für Vorfreude auf ein schönes Weihnachtsfest.

Der Nikolaus war auch bei uns.

Leckere Weihnachtsplätzchen ließen wir uns nicht entgehen.

Jubilarfeier der Adolphi-Stiftung – dieses Jahr anders

Das traditionelle gemeinsame Essen für unsere Jubilare und Rentner konnte coronabedingt dieses Jahr nicht stattfinden. Stattdessen wurden am 9. Dezember 2020 in allen Einrichtungen der Adolphi-Stiftung die diesjährigen Jubilare geehrt. Die Einrichtungsleitungen überreichten ihren Mitarbeitenden anlässlich ihres Dienstjubiläums Gutscheine, Blumen und es wird noch ein zusätzlicher Urlaubstag gewährt. Aus der Ferne gratulierten der Kuratoriumsvorsitzende Volker Behr sowie der Geschäftsführer der Adolphi-Stiftung Dirk Gersie.

Wir gratulieren allen sehr herzlich und danken für die Treue.

Die Jubilare aus dem Evangelischen Seniorenzentrum Frohnhausen

Der Adolphi-Flohmarkt ist da!

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

wir möchten Ihnen an dieser Stelle unseren betriebsinternen Flohmarkt vorstellen.

Diese Plattform ermöglicht es Ihnen, Ihre längst aussortierten Dinge in neue Hände zu geben. Vielleicht aber sind auch Sie auf der Suche nach einem neuen Gegenstand oder benötigen Hilfe bei handwerklichen Tätigkeiten. Stellen Sie gern eine Suchanfrage. Die Möglichkeiten sind hier groß.

Schauen Sie hier vorbei! Wir freuen uns auf regen Austausch.

 

Soziale Aktion „In Verbindung bleiben“ von DOKOM21 für Senioren in Essen

Essen, 3. Dezember 2020. DOKOM21 engagiert sich im Rahmen ihrer  sozialen Aktion „In Verbindung bleiben“ für Seniorinnen und Senioren in Essen. Der regionale Telekommunikationsdienstleister hat jetzt acht iPads inklusive Datenvolumen als Spende an die Seniorenheime und Pflegeeinrichtungen der Adolphi-Stiftung in Essen übergeben.


Mit Familie, Freunden und Bekannten in Verbindung bleiben

„Wir möchten mit unserer sozialen Aktion erreichen, dass Seniorinnen und Senioren gerade auch in der aktuellen Coronakrise mit ihrer Familie, ihren Freunden und Bekannten digital in Verbindung bleiben können“, erklärt Carsten Radziej, DOKOM21 Vertrieb, bei der Übergabe der iPads vor dem Ev. Seniorenzentrum Essen-Frohnhausen. „In Zeiten der eingeschränkten Besucherkontakte können wir die Tabletcomputer als technische Ergänzung in unseren Altenpflege-Einrichtungen in Essen sehr gut einsetzen, um unseren Bewohnerinnen und Bewohnern zusätzliche digitale Kontakte zu ermöglichen“, freut sich Dirk Gersie, Geschäftsführer der Adolphi-Stiftung in Essen, über die Spende von DOKOM21.


Soziale Aktion von DOKOM21 statt Weihnachtsfeier

„In diesem Jahr war ziemlich schnell klar, dass wir coronabedingt auf die Weihnachtsfeier mit unseren Kundinnen und Kunden verzichten müssen. Stattdessen haben wir die Aktion „In Verbindung bleiben“ für soziale Einrichtungen wie Seniorenheime und Hospize ins Leben gerufen“, sagt Helen Waltener, DOKOM21 Marketing. Dabei spendet DOKOM21 nicht nur die iPads an die Einrichtungen. Zudem werden alle Tabletcomputer von DOKOM21 bei Bedarf mit einer SIM-Karte mit ausreichendem Datenvolumen ausgestattet. So können die Nutzerinnen und Nutzer mit den iPads auch online gehen, wenn in den Einrichtungen kein WLAN-Netz vorhanden ist.

Die Adolphi-Stiftung unterhält neben dem Ev. Seniorenzentrum Frohnhausen noch diese Senioren- und Pflegeheime: die Seniorenstiftung Adolphinum in Essen-Bergerhausen, das Seniorenzentrum Paulus-Quartier in Essen-Huttrop, das Paul-Hannig-Heim in Essen-Heidhausen, das Ev. Seniorenzentrum Frohnhausen II in Essen-Huttrop, das Johann-Grimhold-Haus in Essen-Kettwig, das Georg-Schriever-Haus in Essen-Kettwig und das Seniorenheim Josefshöhe in Bonn-Auerberg.

DOKOM21 engagiert sich im Rahmen der Aktion „In Verbindung bleiben“ für die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren- und Pflegeheime der Adolphi-Stiftung in Essen. Insgesamt acht iPads als Spende haben Helen Waltener, DOKOM21 Marketing (re.), und Carsten Radziej (li.), DOKOM21 Vertrieb, an Dirk Gersie (2.v.l.), Geschäftsführer der Adolphi-Stiftung, und Angelika Görlich (2.v.r.), Prokuristin der Adolphi-Stiftung, übergeben.
Foto: Roland Kentrup

 

Über DOKOM21

DOKOM21 ist ein regionaler Telekommunikationsdienstleister mit Sitz in Dortmund. Das Anschlussgebiet von DOKOM21 umfasst neben Dortmund die Städte Hagen, Herdecke, Holzwickede, Essen, Unna und Werl sowie Halver, Iserlohn, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Menden und Schalksmühle im Märkischen Kreis. Die Dienstleistungen reichen von Telefonanschlüssen, Internetzugängen über Voice-over-IP-Lösungen und Festverbindungen für Standortvernetzungen bis hin zu Kabel-TV und Mobilfunk. Darüber hinaus umfasst das Angebot Online-Datensicherung und Rechenzentrums-Dienstleistungen sowie Multimedia-Dienste für die Wohnungswirtschaft. DOKOM21 ist Mitgründer des im September 2020 initiierten Internetknotens Ruhr-CIX, der unter anderem in den Rechenzentren der DOKOM21 beheimatet ist.

www.dokom21.de

 

Unternehmenskontakt:

DOKOM21, Markus Isenburg, Marketingleiter, Handy: 01 73 / 2 91 37 25,
E-Mail: m.isenburg@dokom21.de

Pressekontakt:

Zilla Medienagentur GmbH, Telefon: 02 31 / 2 22 44 60,
E-Mail: info@zilla.de

Neubau der Kita „Grevelstraße“ in Essen-Frohnhausen bietet nun 80 Plätze

Schlüsselübergabe der Adolphi-Stiftung an das Diakoniewerk

Größer, heller, kinderfreundlicher: Der Neubau der Kita „Grevelstraße“ in Essen-Frohnhausen wurde nun im Rahmen einer symbolischen Schlüsselübergabe vom Bauherrn an den Betreiber übergeben.

„Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen“, befand Ulrich Leggereit, zuständiger Geschäftsbereichsleiter des Diakoniewerks Essen. Im Investoren-Mietmodell betreibt es nun die von der Adolphi-Stiftung für rund 2,4 Millionen Euro inklusive Ausstattung erbaute Kita. Dritter Kooperationspartner im Bunde ist die Evangelische Kirchengemeinde Essen-Frohnhausen, auf deren ehemaligem Gelände nun auch der Kita-Neubau seinen Platz gefunden hat.

„Die Anzahl der Gruppen konnte durch den Neubau von zwei auf vier ausgeweitet werden“, so Ulrich Leggereit. „Dadurch haben wir nun ausreichend Platz für insgesamt 80 Kinder im Alter von vier Monaten bis zur Einschulung“, freut sich der Geschäftsbereichsleiter über den gelungenen Neubau der nach dem teiloffenen Raumkonzept arbeitenden Kindertagesstätte.

Auf mehr als 700 Quadratmetern Nutzfläche stehen den Kindern nun auch ein Atelier, ein Lese- und Medienraum, eine Weltraum-Spielelandschaft sowie ein Mehrzweckraum mit Kletterwand zur Verfügung. Zudem verfügt das großzügige Außengelände über einen Wasserspielplatz und einen direkten Zugang zum benachbarten Gervinuspark.

„Frohnhausen ist der von fehlenden Kita-Plätzen am stärksten betroffene Stadtteil Essens“, verdeutlichte Ulrich Leggereit die dringende Notwendigkeit der Ausweitung an Betreuungsplätzen. „Zudem hat die Kita nun auch den Zuschlag zum Familienzentrum erhalten und wird sich im kommenden Jahr hierfür zertifizieren lassen.“

In den oberen beiden Etagen des Gebäudes hat die Adolphi-Stiftung zudem 20 neue Seniorenwohnungen integriert, die voraussichtlich schon in Kürze bezugsfertig sein werden.

Symbolische Schlüsselübergabe der Adolphi-Stiftung an das Diakoniewerk:
Architekt Peter Lammsfuß, Adolphi-Geschäftsführer Dirk Gersie, Presbyteriums-Vorsitzende Monika Fränkel, Dunja Klaus, stellvertretende Kita-Leiterin, Geschäftsbereichsleiter Ulrich Leggereit, Pfarrerin Susanne Gutjahr-Maurer und Geschäftsführer Joachim Eumann (von links) freuen sich gemeinsam mit den Kita-Kindern über die Fertigstellung des Neubaus.

Karfreitags-Gottesdienst im Paulus-Quartier

An den zahlreich geöffneten Fenstern und Balkonen und selbst im Garten konnten Bewohner und Bewohnerinnen des Paulus-Quartiers einen besonderen Karfreitag-Gottesdienst im Innenhof des Quartiers verfolgen. Herr Pfarrer Heering gedachte über Mikrofon Todesstunde Jesu. Musikalisch wurde er von den Mitgliedern des Posaunenchors begleitet. In seiner Andacht bezog er sich auf den golden scheinenden Auferstehungschristus, der eindrucksvoll übergroß in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche hängt.

Im Anschluss präsentierte die Geigerin Ava Polheim mit ihrer Schülerin Ronja Funke ein kleines, feines Musikprogramm, Sonaten von Leclair, eine musikalische Reise durch Europa, in Gedenken an die von der Corona-Pandemie betroffenen Nachbarländer. Zum Abschluss konnten alle inbrünstig gemeinsam das Steiger-Lied singen.

Danke an alle Beteiligten für diese Geste, Wege im Alltag zu finden, die uns Menschen ein wenig zusammenbringt. Glück auf!