Stellenangebot:
Kaufmann der Wohnungswirtschaft (m/w/d)
Teilzeit | Ab sofort

Die Adolphi-Stiftung Senioreneinrichtungen gGmbH in Essen ist ein diakonischer Träger von acht Senioreneinrichtungen in Essen und einer weiteren in Bonn, wovon sieben nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert sind.

Zur Unterstützung der Wohnungsverwaltung suchen wir für das Essener Stadtgebiet einen
Kaufmann der Wohnungswirtschaft (m/w/d)
in Teilzeit (20 Std./Woche) am Standort Essen-Frohnhausen.

Als einer der größten Arbeitgeber der stationären Altenpflege im Ruhrgebiet bieten wir Ihnen eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe in einer modernen Arbeitsatmosphäre und einer von christlichem Grundverständnis, Wertschätzung und Kollegialität geprägten Unternehmenskultur. Eine Ihrer Verantwortung angemessene Vergütung nach BAT-KF, zuzüglich Jahressonderzahlung, erachten wir ebenso als selbstverständlich wie eine Altersversorgung bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse und 30 Urlaubstage (plus 24. und 31.12.). Auf Weiterbildung legen wir großen Wert, so dass wir Sie kontinuierlich in Ihrem beruflichen Fortkommen fördern.

Zu Ihren Aufgaben zählen:
• Verwaltung der Objekte
• Abschluss und Beendigung von Mietverhältnissen
• Erstellung von Betriebs- und Nebenkostenabrechnungen
• Organisation von kleineren Veranstaltungen für unsere Mieter*innen
• Bearbeitung von Reparaturmeldungen

Ihr Profil:
Wenn Sie uns tatkräftig unterstützen möchten, sollten Sie über eine abgeschlossene Berufsausbildung im kaufmännischen Bereich mit Schwerpunkt Wohnungswirtschaft sowie idealerweise über eine diesbezüglich einschlägige Berufserfahrung verfügen.
Daneben bringen Sie umfassende Kenntnisse in der Anwendung des Office-Pakets mit.
In unser motiviertes Team passen Sie am besten mit einer flexiblen und lösungsorientierten Denk- und Arbeitsweise. Sie sind zuverlässig und im Kontakt mit Menschen sicher und sozial kompetent.

Finden Sie bei uns Ihr neues berufliches Zuhause!
Auf Ihre aussagekräftige Bewerbung (bitte inkl. Gehaltsvorstellung und unter Nennung Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins) freuen wir uns. Senden Sie diese gerne per E-Mail an ­bewerbung@adolphi-stiftung.de oder auf dem Postweg an:

Adolphi-Stiftung Senioreneinrichtungen gGmbH
Personal und Recht
Obere Fuhr 42
45136 Essen

Oder bewerben Sie sich einfach direkt über unser Onlineformular

„Das ist Adolphi“ –
der Kalender 2023

Zum Weihnachtsfest haben wir unsere Bewohnerinnen und Bewohner, Mieterinnen und Mieter sowie unsere ehrenamtlichen Mitarbeitenden wieder mit einem thematisierten Wandkalender beschenkt. Unter dem Leitsatz „Das ist Adolphi“ präsentiert sich die Stiftung diesmal in ihrer Vielfalt und zeigt sich in 12 Motiven, die von der Jahreslosung 2023 und dessen Monatssprüchen geleitet werden, in Aktion und mit ihrem Angebots-Repertoire.

Eine lebendige Auswahl zieht sich u.A. durch die Themen Bau, Pflege, Mitarbeitende und Ausbildung – und noch so vieles mehr.

Unsere neuen angehenden Pflegefachkräfte erfahren beim Willkommenstag das Alter mit GERT®

Wir freuen uns über unseren Zuwachs an motivierten und neugierigen Pflegefachkräfte-Azubis, die am 28. November zum Willkommenstag im Adolphinum in Essen-Bergerhausen zu Gast waren. Damit ihnen der Einstieg in den Arbeits- und Pflegealltag auch gut gelingt, vermittelte unsere Fortbildungsbeauftragte Anna Herten ihnen in einer Schulung für neue Mitarbeitende den nötigen Input über unser Unternehmen.

Von links nach rechts, hintere Reihe:
Farshad Bazgosha, Queen Tina Eshillonu, Hassan Chehade, Anstasiia Savchenko, Jasmin Mc Lean,
Anna Herten (Fortbildungsbeauftragte), Bastina Happel
Von links nach rechts, vordere Reihe:
Sami Asharif, Abdul Dahdouh, Anna Gedenk, Mahmoud Alshek

Am Nachmittag kam dann auch wieder der Alterssimulator GERT® zum Einsatz. Mit dem GERonTologischen Alterssimulationsanzug konnten die Auszubildenden mit Hilfe von verschiedenstem Zubehör selbst erfahren, was es heißt, mit altersbedingten Einschränkungen und Erkrankungen den Alltag zu meistern. Zum Beispiel konnten mit speziellen Brillen eine Eintrübung der Augenlinse und weitere Augenerkrankungen nachempfunden werden. Sogar ein Tinitus und Tremor lassen sich simulieren.


Farshad Bazgosha beschäftigt sich hier mit dem „Tinitus-Simulator“. Hierdurch können die verschiedensten störenden und oft belastenden Ohrgeräusche gehört werden.


Von links nach rechts:
Anna Gedenk, Jasmin Mc Lean, Sami Alsharif, Abdul Dahdouh, Anastasiia Savchenco
Mit speziellen Brillen können die Auszubildenden z.B. eine Eintrübung der Augenlinse und weitere Augenerkrankungen nachempfinden.

Für den Einstieg in ihren neuen, beruflichen Abschnitt und zum Verständnis unserer unterschiedlich eingeschränkten Bewohnerinnen und Bewohner, war dies für unsere Neulinge ein wertvolles Erfahrungsfeld. Zudem ist GERT® Bestandteil unseres Fortbildungsangebots, in dem die Sensibilisierung der Mitarbeitenden auf altersbedingte Krankheiten geschult wird.

Hassan Chehade, hier mit Abdul Dahdouh (im Hintergrund)

 

Essener Diakonie stellt Jubiläumskampagne zur Feier ihres 100-jährigen Bestehens vor

#AUSLIEBE: Jubiläumsjahr bietet viele besondere Veranstaltungen und Aktivitäten

Essen, 17. November 2022

Die Diakonie in Essen feiert ihr 100-jähriges Bestehen als Wohlfahrtsverband unter einem besonderen Motto: „#AUSLIEBE“ lautet die Überschrift, unter der die Essener Diakonie in ihrem Jubiläumsjahr viele besondere Veranstaltungen, Aktivitäten und Projekte plant. Offiziell startet die Kampagne mit dem Neujahrsempfang des Kirchenkreises Essen am 25. November 2022. Mit dem Reformationsgottesdienst in der Kreuzeskirche am 31. Oktober 2023 wird die Essener Diakonie ihr Jubiläumsjahr abschließen, das ihr Engagement „Aus Liebe zu Essen“ auf vielfältige Weise verdeutlichen soll.

Der Anlass für das Jubiläum: Im Dezember 1922 wurde der „Evangelische Wohlfahrtsdienst für Stadt und Synode Essen“ gegründet. Die Diakonie als die soziale Arbeit der evangelischen Kirche war schon damals vielfältig aufgestellt. Die Aufgabe des neuen Wohlfahrtsdienstes bestand darin, alle evangelischen Wohlfahrtsaktivitäten im Bereich der Essener Kreissynode zu bündeln. In den Nachkriegsjahren des Ersten Weltkrieges herrschte in Essen bittere Not, die sich im Jahr 1923 mit der Ruhrbesetzung noch einmal verschärfte. So war der neue Wohlfahrtsdienst auf evangelischer Seite Ansprechpartner für die Verteilung von Hilfen, die über die Kommune an die Menschen gingen.

„Als Essener Diakonie möchten wir dieses besondere Jubiläum knapp ein Jahr lang mit einer ganzen Reihe an besonderen Veranstaltungen, Aktionen und Gottesdiensten feiern“, erläutert Diakoniepfarrer Andreas Müller vom Kirchenkreis Essen, dessen eigene Funktion – die des Diakoniepfarramts – ebenfalls vor 100 Jahren mit der Gründung des Wohlfahrtsverbandes eingeführt wurde.

„Unter dem Motto ‚#AUSLIEBE‘ stellen wir die Essener Diakonie in ihrer ganzen Vielfalt vor. Wir wollen die breite Palette unserer Hilfsangebote verdeutlichen und zeigen, auf welch unterschiedliche Weise die Diakonie zum Wohl unserer Stadt und dem Zusammenhalt der Stadtgesellschaft beiträgt“, unterstreicht der Diakoniepfarrer das Ziel der Jubiläumskampagne. „Der christliche Glauben und die praktizierte Nächstenliebe gehören dabei untrennbar zusammen“, betont Diakoniepfarrer Andreas Müller.

Mehr als 80 Träger in Evangelischer Kirche und Diakonie gehören heute zur Diakonie in Essen. In den vielfältigen Arbeitsbereichen sind rund 9.200 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig und mehrere Tausend engagieren sich ehrenamtlich. An über 250 Standorten beraten, unterstützen und betreuen sie täglich eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürger jeglichen Alters – unabhängig von Religion, Nationalität oder sozialem Status.

Stellvertretend für die Träger waren hochrangige Führungskräfte der Diakonie beim Start der Jubiläumskampagne vertreten: Superintendentin Marion Greve vom Evangelischen Kirchenkreis Essen, Martina Pollert, Geschäftsführerin der Diakoniestationen Essen, Volker Behr, Kuratoriumsvorsitzender der ADOLPHI-STIFTUNG, Martin Gierse, Vorstand des Diakoniewerks Essen, Michael Stelzner, Geschäftsführer der NEUEN ARBEIT der Diakonie Essen, Peter Tuppeck, Regionalvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Regionalverband Essen und Hans-Dieter Weigardt, Geschäftsführer der KEM | Evang. Kliniken Essen-Mitte.

„Gleichzeitig verbinden wir uns mit unserem Motto ganz bewusst mit der Diakonie Deutschland, die parallel unter der gleichen Überschrift ihr 175-jähriges Bestehen feiert. Die zugespitzte Formulierung ‚#AUSLIEBE zu Essen‘ soll allerdings auf den lokalen Kern unseres Engagements hier in Essen hinweisen, den wir auch in den Mittelpunkt unserer Jubiläumsaktivitäten stellen werden,“ so Diakoniepfarrer Andreas Müller.

Den Auftakt der Feierlichkeiten bildet der traditionelle Neujahrsempfang des Kirchenkreises Essen am 25. November 2022 in der Marktkirche. Nach einem Grußwort von Oberbürgermeister Thomas Kufen wird Pastorin und Autorin Cornelia Coenen-Marx, Oberkirchenrätin im Ruhestand und versierte Theologin mit vielfältiger Leitungserfahrung in der Diakonie, das Jubiläumsjahr mit ihrem Festvortrag „#AUSLIEBE – Diakonie zwischen Kirche und Sozialstaat“ eröffnen.

Weitere Veranstaltungs-Highlights sind etwa zahlreiche Diakoniegottesdienste der Essener Kirchengemeinden vor Ort, die bereits in der Adventszeit beginnen. Ein Aktionstag aller evangelischer Kitas oder eine Azubi-Party der evangelischen Pflegeeinrichtungen und der Kliniken Essen-Mitte am Tag der Pflege gehören ebenso dazu, wie ein Passionsweg in der Essener Innenstadt.

Auch beim Bürgerfest „Essen Original“ wird die Diakonie an der Marktkirche mit dabei sein. Bei dieser Gelegenheit wird auch ein Preis für ehrenamtliches Engagement verliehen. Am selben Ort wird eine Ausstellung zu Migration und Religionen im Ruhrgebiet zu sehen sein, und bei einem begleitenden Bürgergespräch zur Diskussion eingeladen.

Unter dem Titel „Was meiner Seele gut tut. Seelsorge – gefragter denn je!“ präsentieren sich die Seelsorgedienste der Evangelischen Kirche. Eine Fachveranstaltung zur Inklusion von Menschen mit Hörschädigungen oder eine Akademietagung zur Einsamkeit als Herausforderung der Gesellschaft sind ebenso geplant, wie eine Jobbörse der diakonischen Arbeitgeber, literarische Events und besondere Aktionen und Projekte der diakonischen Einrichtungen und Dienste vor Ort.

Pünktlich zum Auftakt des Jubiläumsjahrs legt die Diakonie in Essen zudem eine Buchveröffentlichung über ihre Geschichte vor. Unter dem Titel „Praktizierte Nächstenliebe – 100 Jahre Diakoniepfarramt und Wohlfahrtsverband der Diakonie in Essen“ reflektiert der Historiker Prof. Dr. Norbert Friedrich das Wirken und Zusammenwirken der Diakonie in Essen in ihrer Geschichte bis in die Gegenwart. Der Autor beschreibt die Historie von der Gründungszeit des Wohlfahrtsdienstes in der Weimarer Republik über die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, den späteren Kampf mit den Folgen des Strukturwandels bis zur Integration von Geflüchteten in den letzten Jahren.

Ebenfalls hat die Diakonie Essen eine neue Homepage sowie eigene neue Instagram- und Facebook-Kanäle eingerichtet. Die Webseite: „diakonie-essen.de“ bietet einen geballten Überblick über die Tätigkeitsfelder und die Träger der Diakonie in Essen. Hier finden sich auch alle aktuellen Informationen zu den vielfältigen Jubiläumsaktivitäten sowie zahlreiche Beteiligungsmöglichkeiten, die auch über die Social Media-Kanäle der Essener Diakonie verbreitet werden.

 

Die Diakonie in Essen:

Die Diakonie ist in Essen seit 1922 als Wohlfahrtsverband organisiert. Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Essen unterstützt dabei die diakonische Arbeit der rund dreißig Kirchengemeinden, Verbände und des Kirchenkreises und der fast fünfzig freien Träger diakonischer Einrichtungen allein mit Sitz in Essen. Die Wahrnehmung dieser Aufgaben geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Diakoniewerk Essen. In den vielfältigen Arbeitsbereichen der Diakonie in Essen arbeiten rund 9.200 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und mehrere Tausend engagieren sich ehrenamtlich. Sie beraten, unterstützen und betreuen täglich eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern jeglichen Alters, unabhängig von deren Religion, Nationalität oder sozialem Status. Dabei wird in vielen Arbeitsfeldern großer Wert auf die seelsorgliche Begleitung gelegt. Die Essener Diakonie beteiligt sich an der öffentlichen Willensbildung und leistet einen deutlichen Beitrag zu einer gerechten, solidarischen und inklusiven Stadtgesellschaft. Die Leitung des Diakonischen Werkes hat Diakoniepfarrer Andreas Müller.

 

Die Diakonie in Essen in Zahlen:

  • über 80 Träger
  • rund 9.200 Mitarbeitende
  • mehr als 250 Standorte
  • etwa 2.400 Ehrenamtliche
  • mehr als 950 Auszubildende
  • etwa 1.500 neue Mitarbeitende pro Jahr

Rückfragen an:
Diakoniepfarrer Andreas Müller
Diakonisches Werk des Kirchenkreises Essen, III. Hagen 39, 45127 Essen
Telefon: 0201/2205-154 | E-Mail: a.mueller@diakoniewerk-essen.de

Pommes für alle!

Die letzte Baubesprechung zu unserem Ersatzneubau des Ev. Seniorenzentrums Frohnhausen fand am 19. Oktober 2022 statt. Herr Hilse (Planungsgruppe Hilse, Arnsberg) unser Fachplaner für Heizung, Lüftung, Sanitär, nahm dies zum Anlass und lud zu Pommes und Currywurst ein.

Herr Hilse ist ein großer Schalke-Fan. Er organisiert Events mit Schalker-Größen zumeist für einen guten Zweck. Nun hat er uns bedacht und den ehemaligen Schalker Spieler, Dietmar „Didi“ Schacht, mit seinem originellen Imbisswagen engagiert. Die Bewohner*innen und Mitarbeitenden des Ev. Seniorenzentrums Frohnhausen waren sichtlich begeistert und freuten sich über die große Zuwendung.

Von uns allen nochmals einen großen Dank an Herrn Hilse!

V.l.n.r.
Bauleiter H. J. Laqua, Fachplaner Elektro H. Beutler, Einrichtungsleitung A. Schneider, Fachplaner HLS J. Hilse, Geschäftsführer/Vorstand D. Gersie, Gebäudemanagement A. Görlich, Projektsteuerer R. Winter, Architekt P. Lammsfuß, (hinten Mitte) Dietmar „Didi“ Schacht

 

Die Mitarbeitenden des Ev. Seniorenzentrums Frohnhausen zusammen mit Dietmar „Didi“ Schacht

Umzug und Einzug geglückt

Endlich war es am 4. Oktober soweit: Nach Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes des Ersatzneubaus in der Onckenstraße 10/12 konnten 19 Senioren aus dem Interimsquartier in der Töpferstraße die neuen Pflegeplätze im Ev. Seniorenzentrum in Frohnhausen beziehen. Damit endet der ca. dreijährige Aufenthalt in Huttrop. Mit dem adolphi-eigenen Kleinbus und für einige Bewohner*innen – liegend/im Rollstuhl –  betreut im Johanniterbus ging es durch die Stadt. Wir danken herzlich für diesen ehrenamtlichen Einsatz. Alle Beteiligten waren guter Stimmung und zum Empfang im Neubau gab es ein Herzliches Willkommen. Wir wünschen eine schnelle Eingewöhnung!

 

Adolphi goes social!

Sehr geehrte Mitarbeitende,

mit Facebook und Instagram nutzt die Adolphi-Stiftung die Möglichkeiten der Sozialen Medien für mehr Sichtbarkeit und Transparenz. Wir laden Sie ein, sich aktiv an diesem Prozess zu beteiligen.

Für einen sicheren Umgang ist es wichtig, dass Sie für die Interaktion in Bezug auf die veröffentlichten Inhalte sensibilisiert werden. Hierzu haben wir Ihnen Guidelines zusammengestellt, die wir Ihnen als Empfehlung und Hilfestellung mit an die Hand geben.

Die offiziellen Guidelines finden Sie hier.

Entstehung des
Gervinus-Quartiers

Seit Anfang des Jahres wird im neuen Gervinus-Quartier in Frohnhausen an zwei weiteren Standorten unserer Adolphi-Stiftung  gearbeitet. In der Grevelstraße 38 entsteht in dem Gebäudewohnkomplex aus den 1990er Jahren eine Tagespflege für insgesamt 13 Tagesgäste. In direkter Nachbarschaft dazu laufen die Umbaumaßnahmen des alten Gemeinderaums in der Grevelstraße 36 zu einem Senioren-Café. Beide Objekte werden kernsaniert und erhalten je eine eigene Terrasse. Die Eröffnungen sind für diesen Sommer 2022 geplant. Das Café ist für alle geöffnet! – Alt und Jung.

 

 


Rechts Eingang/Zufahrt zur Tagespflege

 


Blick in die Küche mit Durchreiche

 


Blick in den zukünftigen Aufenthaltsraum der Tagespflege (Dienstzimmer im hinteren Bereich)

 


Café der Begegnung im Gervinus-Quartier, geplant ist eine kleine Terrasse

 


Umbau, Grundriss des zukünftigen Cafès

 


Tagespflege (vorne), Zugang Café links

„Qwiek.up.“ –
Ein Gewinn für die Sinne

Vier unserer Seniorenheime verfügen seit neuestem über einen Erlebnis-Projektor, dem Qwiek.up. Dieser wird erfolgreich in der Pflege/Betreuung und auch zur Unterhaltung eingesetzt. Das geschieht über Bild und Ton. So wirft das Gerät Videosequenzen an Wand oder Zimmerdecke und simuliert zum Beispiel einen Waldspaziergang oder eine Unterwasserwelt.

Von dieser Möglichkeit profitieren vor allem bettlägerige Bewohner*Innen. Aber auch für Menschen mit Demenz zeigt sich der Projektor von Vorteil, da der Raum hierfür nicht abgedunkelt werden muss. Bei nächtlicher Unruhe kann der Qwiek.up zur Beruhigung beitragen.

Die Wirkung kann sowohl entspannend, als auch aktivierend sein. Dem Gerät liegt ein  multifunktionales Konzept – „Snoezeln“ (Schlummern) – aus den Niederlanden zugrunde. Es löst Sinnesempfindungen aus und kann sowohl therapeutisch als auch zur Förderung von Fähigkeiten verwendet werden.

Unterhaltsame Filme, wie z.B. Konzertausschnitte von André Rieu, bringen gerade auch wegen der pandemiebedingten Einschränkungen einen großen Zugewinn.

Das kleine, schiebbare Gerät ist einfach für Pflege-/ Betreuungspersonal und auch Angehörige über einen USB-Zugang zu bedienen. Ein Stick mit einer Grußbotschaft von Angehörigen oder Freunden ist schnell eingesteckt und bringt Freude.

 

Die Einrichtungsleiterin Frau Tanja Machenbach konnte sogar ein Handyvideo vom letzten Zirkusbesuch in großer Gruppe im Paul-Hannig-Heim präsentieren.

Die Pflegekraft im Paul-Hannig-Heim, Frau Ann Katrin Hehn, führt das Gerät vor.

 

Die „Charakterköpfe“
der Adolphi-Stiftung im Kalender 2022

Zu Weihnachten beschenkt die Adolphi-Stiftung die Bewohnerinnen und Bewohner, sowie auch ihre Mieterinnen und Mieter, mit einem thematisierten Wandkalender. Im letzten Jahr präsentierten sich zwölf von ihnen darin mit ihren interessanten Hobbys.

Unser diesjähriger Kalender heißt „Charakterköpfe“ und wurde in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit gestaltet. Diesmal sind zwölf Bewohnerinnen und Bewohner unserer Senioreneinrichtungen im Porträt fotografiert worden und strahlen Monat für Monat freundlich in das Jahr 2022.

Mittlerweile sind die Kalender in den Bewohnerzimmern aufgehängt und wir danken den zwölf Porträtierten für ihre Teilnahme an diesem Projekt!

 

Die „Charakterköpfe“ des Adolphi-Kalenders 2022
aus unseren Senioreneinrichtungen in Essen und Bonn.

 

Anna Ongai, gestaltungstechnische Assistentin bei der Adolphi-Stiftung, präsentiert den Wandkalender „Charakterköpfe“.