Wir feierten den Vatertag

„Vater werden ist nicht schwer, Vater sein, dagegen sehr.“ (Wilhelm Busch)

Der jährliche Mai-Ausschank im ESZ wurde diesmal gebührend dem „Vatertag“ (09.05.) gewidmet.
Was für eine Überraschung; in diesem Jahr hatten die Männer mal vor dem „Muttertag“ zu feiern.

Unsere Seniorinnen waren dafür fleißig und überreichten feierlich und persönlich selbstgemachte Grußkarten.

Neurovitalis sinnreich – Probeschnuppern für Kleingruppe

Die Angebotspalette auch neuerer gerontotherapeutischer Beschäftigung soll auch am Arbeitsbereich der Sozialen Betreuung nicht vorbei gehen.

Im Ev. Seniorenzentrum Frohnhausen probierten sich dazu gerne 6 BewohnerInnen aus, um sich mit Spielfreude auf ein neu geschultes „Programm“ NEUROVITALIS sinnreich einzulassen.
Ein großer „Spielekoffer“ und Ordner führt durch eine Stunde mit Stimmungsbarometer, Tischspielen wie „Querdenken“, Gesprächsthemen, Entspannungsübungen, „Duftbar“ u.v.m.

Abwechslung kommt hier nicht zu kurz. So ist es gedacht, denn Geist und Körper brauchen „Ungewohntes“ und abwechselnde Aktivierung, um auch im hohen Alter flexibel und beweglich zu bleiben.

„Das ist was für mich!“ Das möchte ich gerne weitermachen, sagt Frau L. Genau, wir machen weiter!

 

Modenschau am Weltfrauentag 2024

Unsere Bewohnerinnen auf dem Roten Teppich

Anlässlich des Weltfrauentages haben unsere Bewohnerinnen ihren Mitbewohnerinnen ihre schönste Kleidung bei einer Modenschau im Café des Evangelischen Seniorenzentrums Frohnhausen präsentiert. Frau Einecke moderierte die Show, während sich unsere Bewohnerinnen bei einem Gläschen Sekt von der Mode-Vielfalt, die die Models in ihrem Repertoire hatten, inspirieren ließen.

 

„Neujahrsfahrt“

„Muss i denn, muss i denn zum Städtele hinaus …“

So klang es zum Auftakt zur Neujahrsfahrt durch den Essener Süden mit 22 Bewohnerinnen und Bewohnern aus dem Ev. Seniorenzentrum Frohnhausen im gemieteten Linienbus der Firma Rainer.

Bei Sekt und Selters und bunten Girlanden an Bord fuhr der Bus zunächst durch Essen-Haarzopf, dann entlang der Villa Hügel und durch die Margarethenhöhe. Vorbei ging es noch an der Philharmonie und vielem mehr. Dann hieß es auch schon wieder „Hallo“ an die Heimat in Essen West und die bekannten Gefilde Frohnhausens.

Vielen Dank Herr Rainer für eine komfortable, freundliche Fahrt. Das wiederholen wir im goldenen Oktober auf jeden Fall in Richtung Essener Norden unter anderem mit Blick auf die Zeche Zollverein. Bis dahin „Glück auf“!

 

Show-Cooking

Wenn das Mittagessen zum Event wird!

Wer denkt, Show-Cooking gibt es nur im Restaurant, der weiß noch gar nicht, dass dies ein regelmäßiger Bestandteil in der Ausbildung zum Koch bei uns ist. Im Ev. Seniorenzentrum Frohnhausen verbreiten unsere Koch-Azubis beim Show-Cooking richtiges Restaurant-Feeling, was unsere Bewohnerinnen und Bewohner ganz besonders genießen wenn das Mittagessen live auf dem Wohnbereich zubereitet wird und nette Gespräche dabei aufkommen. Das Spiegelei mit Bratkartoffeln bekommt somit einen richtigen Erlebnis-Charakter.

 

#pflegemitherz

Unter dem Motto #pflegemitherz reisten in den vergangenen Wochen Figuren aus 3D-Druckern durch das gesamte RWL-Gebiet. In Form von Pfleger*innen stehen sie symbolisch für die Bedingungen, die sich in der Pflege nachhaltig verbessern müssen: Mehr Personal im Pflegeberuf.

Auch die Adolphi-Stiftung erreichte eine Figur. Zu diesem Anlass trafen sich Pflegefachkräfte und Mitarbeitende aus dem Johann-Grimhold-Haus um ihre Wünsche konkret an den pflegepolitischen Sprecher der Grüne Fraktion NRW, Merdad Mostofizadeh, zu richten.

 „Mein Wunsch an die Politik:
… dass die bürokratischen Hürden weiter abgebaut werden.“

Das ist ein Wunsch von Haritiana Andriamiarana. Sie ist Pflegefachkraft im Johann-Grimhold-Haus und äußert zu dem Thema bewusst ihre Gedanken:

„An meinem Beruf schätze ich besonders, dass man etwas geschafft hat und direkte Reaktionen auf die Arbeit erhält. Die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen bereitet mir sehr viel Freude und mein beruflicher Schwerpunkt ist die Palliativpflege, also die Begleitung und Versorgung schwerkranker Menschen mit einer nicht heilbaren Grunderkrankung.

Meine Wünsche an die Politik: Von der Politik würde ich mir wünschen, dass die bürokratischen Hürden weiter abgebaut werden – es also „weniger Papierkram“ gibt.
Der zweite Punkt, der mir wirklich am Herzen liegt: Mit mehr Kolleg*innen hätten wir in Summe auch mehr Zeit für die uns anvertrauten Menschen.“

Unsere neuen angehenden Pflegefachkräfte erfahren beim Willkommenstag das Alter mit GERT®

Wir freuen uns über unseren Zuwachs an motivierten und neugierigen Pflegefachkräfte-Azubis, die am 28. November zum Willkommenstag im Adolphinum in Essen-Bergerhausen zu Gast waren. Damit ihnen der Einstieg in den Arbeits- und Pflegealltag auch gut gelingt, vermittelte unsere Fortbildungsbeauftragte Anna Herten ihnen in einer Schulung für neue Mitarbeitende den nötigen Input über unser Unternehmen.

Von links nach rechts, hintere Reihe:
Farshad Bazgosha, Queen Tina Eshillonu, Hassan Chehade, Anstasiia Savchenko, Jasmin Mc Lean,
Anna Herten (Fortbildungsbeauftragte), Bastina Happel
Von links nach rechts, vordere Reihe:
Sami Asharif, Abdul Dahdouh, Anna Gedenk, Mahmoud Alshek

Am Nachmittag kam dann auch wieder der Alterssimulator GERT® zum Einsatz. Mit dem GERonTologischen Alterssimulationsanzug konnten die Auszubildenden mit Hilfe von verschiedenstem Zubehör selbst erfahren, was es heißt, mit altersbedingten Einschränkungen und Erkrankungen den Alltag zu meistern. Zum Beispiel konnten mit speziellen Brillen eine Eintrübung der Augenlinse und weitere Augenerkrankungen nachempfunden werden. Sogar ein Tinitus und Tremor lassen sich simulieren.


Farshad Bazgosha beschäftigt sich hier mit dem „Tinitus-Simulator“. Hierdurch können die verschiedensten störenden und oft belastenden Ohrgeräusche gehört werden.


Von links nach rechts:
Anna Gedenk, Jasmin Mc Lean, Sami Alsharif, Abdul Dahdouh, Anastasiia Savchenco
Mit speziellen Brillen können die Auszubildenden z.B. eine Eintrübung der Augenlinse und weitere Augenerkrankungen nachempfinden.

Für den Einstieg in ihren neuen, beruflichen Abschnitt und zum Verständnis unserer unterschiedlich eingeschränkten Bewohnerinnen und Bewohner, war dies für unsere Neulinge ein wertvolles Erfahrungsfeld. Zudem ist GERT® Bestandteil unseres Fortbildungsangebots, in dem die Sensibilisierung der Mitarbeitenden auf altersbedingte Krankheiten geschult wird.

Hassan Chehade, hier mit Abdul Dahdouh (im Hintergrund)

 

Pommes für alle!

Die letzte Baubesprechung zu unserem Ersatzneubau des Ev. Seniorenzentrums Frohnhausen fand am 19. Oktober 2022 statt. Herr Hilse (Planungsgruppe Hilse, Arnsberg) unser Fachplaner für Heizung, Lüftung, Sanitär, nahm dies zum Anlass und lud zu Pommes und Currywurst ein. Wenn auch Sie ein großes Projekt wie einen Neubau planen und sich viel Zeit und Mühe sparen möchten, können Sie einen erfahrenen Ghostwriter engagieren, der Ihnen bei der Erstellung von Dokumentationen, Berichten oder anderen Texten zur Seite steht. Ein professioneller Ghostwriter beherrscht nicht nur das Schreiben, sondern auch das Recherchieren und Strukturieren von Inhalten und kann somit dazu beitragen, dass Ihr Projekt erfolgreich umgesetzt wird.

Herr Hilse ist ein großer Schalke-Fan. Er organisiert Events mit Schalker-Größen zumeist für einen guten Zweck. Nun hat er uns bedacht und den ehemaligen Schalker Spieler, Dietmar „Didi“ Schacht, mit seinem originellen Imbisswagen engagiert. Die Bewohner*innen und Mitarbeitenden des Ev. Seniorenzentrums Frohnhausen waren sichtlich begeistert und freuten sich über die große Zuwendung.

Von uns allen nochmals einen großen Dank an Herrn Hilse!

V.l.n.r.
Bauleiter H. J. Laqua, Fachplaner Elektro H. Beutler, Einrichtungsleitung A. Schneider, Fachplaner HLS J. Hilse, Geschäftsführer/Vorstand D. Gersie, Gebäudemanagement A. Görlich, Projektsteuerer R. Winter, Architekt P. Lammsfuß, (hinten Mitte) Dietmar „Didi“ Schacht

 

Die Mitarbeitenden des Ev. Seniorenzentrums Frohnhausen zusammen mit Dietmar „Didi“ Schacht

Umzug und Einzug geglückt

Endlich war es am 4. Oktober soweit: Nach Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes des Ersatzneubaus in der Onckenstraße 10/12 konnten 19 Senioren aus dem Interimsquartier in der Töpferstraße die neuen Pflegeplätze im Ev. Seniorenzentrum in Frohnhausen beziehen. Damit endet der ca. dreijährige Aufenthalt in Huttrop. Mit dem adolphi-eigenen Kleinbus und für einige Bewohner*innen – liegend/im Rollstuhl –  betreut im Johanniterbus ging es durch die Stadt. Wir danken herzlich für diesen ehrenamtlichen Einsatz. Alle Beteiligten waren guter Stimmung und zum Empfang im Neubau gab es ein Herzliches Willkommen. Wir wünschen eine schnelle Eingewöhnung!

 

Willkommenstag

Willkommenstag für unsere neuen Auszubildenden!

Am 4. Oktober, dem ersten Tag der praktischen Ausbildung beim Träger, begrüßten wir unsere angehenden Pflegefachassistenten und –assistentinnen:


(von links nach rechts)

Frau Dr. Julia Lewitzki (Leitung Personal und Recht), Thomasz Duranczyk, Michele Steingaß, Mostafa Hosseiny, Hermann Proll, Adam Prinz, Stefanie Görgens, Vanessa Berger
Während der Einführungsveranstaltung für unsere neuen Auszubildenden, kam auch Frau Dr. Lewitzki dazu und ließ es sich nicht nehmen, alle neuen Mitarbeiter*innen persönlich zu begrüßen und kennenzulernen.

Im zweiten Teil wurde es dann praxisbezogen: Mit dem GERonTologischen Simulator „GERT“ erfuhren die Auszubildenden am eigenen Leib, wie sich ein alter Mensch mit altersbedingten Einschränkungen fühlt. Dazu hatte Magdalena Rex (Ausbildungsbeauftragte) mehrere Stationen aufgebaut, an denen die Teilnehmer*innen verschiedenste Einschränkung erleben/erfahren konnten. So konnten die Auszubildenden z. B. spezielle Brillen aufsetzen, die vor allem Augenerkrankungen im Alter simulieren (z. B. grauer und grüner Star, einseitige Netzhautablösung, etc.).


(von links nach rechts) Stefanie Görgens, Vanessa Berger, Michele Steingaß

Aber auch durch spezielle Handschuhe, Gewichtsweste und mehrere Gewichtsmanschetten oder durch Knie- oder Ellbogenbandagen erfuhren die Auszubildenden, was es heißt sich mit Einschränkungen zurechtzufinden und alltägliche Verrichtungen, wie z. B. sich ein Glas Wasser einzuschenken, nur noch mit großer Mühe zu schaffen sind.

 


(von links nach rechts) Mostafa Hosseiny, Adam Prinz

 


(von links nach rechts) Hermann Proll, Vanessa Berger

 


(von links nach rechts) Thomasz Duranczyk, Mostafa Hosseiny

Das Feedback, diese Erfahrungen gemacht zu haben, viel einstimmig aus: Alle Auszubildenden finden es hilfreich für ihren beruflichen Alltag, sich durch diese Simulation auch einmal in den Körper eines alten Menschen hineinversetzen zu können und so die Bedürfnisse und Hilfebedarfe des alten Menschen besser verstehen zu lernen.

„Herzlich Willkommen“ an dieser Stelle und das Team der Adolphi-Stiftung wünscht allen Auszubildenden einen guten Start in die Ausbildung zum Pflegefachassistenten/ -assistentin!